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Kamera Zapping: Kameras über Laserpointer mit Zielfernrohr stören / blenden

Teleskope und Ferngläser verfügen in der Regel nicht über ein Fadenkreuz, aber Zielfernrohre hingegen schon. Billige Zielfernrohre sind zu Preisen ab 10 EUR verfügbar. Alle Zielfernrohre verfügen über integrierte Fadenkreuze, die mit Stellschrauben intern einstellbar sind. Das einzige Problem ist, dass Zielfernrohre im Gegensatz zu Teleskopen einige Zentimeter Abstand wschen Auge und Rohr vorsehen. (Dieser Abstand wird angegeben als „Augenabstand“ und ist in der Regel 2 bis 5 Zentimeter)

Ein einfaches Prototyp-System wurde mit einem 20 EUR 5mW roten Laser aus dem Versandhandel (635 nm Wellenlänge, die viel heller als das 670 oder 690 nm rot erscheint) und ein 10 EUR Zielfernrohr mit 4x Vergrößerung (Tasco Rimfire) gebaut. Laser und Zielfernrohr wurden aneinander befestigt und das Fadenkreuz zentriert und auf den Laserstrahl (auf 100 Meter Distanz) eingestellt.

Es war leicht, die Linse zu stören, allerdings problematisch das Ziel ohne Stativ über längere Zeit zu stören(Muskelzittern etc). Okok, ich bin nicht gerade der Hulk…

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Kamera Zapping: Möglichkeiten und Grenzen beim Blenden von Kameras (Journalisten, erkennungsdienstliche Behandlung…)

Das Blenden von Kameras ist, sofern gewisse Rahmenbedingungen vorlegen, mit Einschränkungen grundsätzlich möglich.

Eine Einschränkung der Verwendung von Lasern, um Kameras zu zappen liegt in der Reinheit ihrer Farbe, die das Herausfiltern ermöglicht. Die Filterung kann entweder optisch erfolgen (zB mit einem speziellen grünen Filter auf einen roten Laser-Filter) oder elektronisch, stromabwärts von der Kamera-Sensoren.

Keine perfekte Lösungen, im besten Fall kann die Filterung ein erkennbares Bild ohne Farbe liefern, aber das ist oft schon zuviel.

Filtern kann auch kontraproduktiv sein. Die beste Methode ist, bis 3 Laser (z. B. Rot, Grün und Blau) zu verwenden. Die zweitbeste Methode ist, einen grünen Laser zu verwenden, um die Filterung zu erschweren. Die militärische Lösung ist „Wellenlänge-agile“ Laser, die zufällig die Farbe wechseln, so dass es eine Filterung nutzlos wird.

Eine weitere Einschränkung ist das schwierige automatische Tracking beweglicher Kameras. Auf lange Sicht ist dies (angeblich) lösbar mit Computer-Vision-Techniken. Ein praktikablerer Ansatz wäre, wenn ein Mensch zuerst die Reichweite einschränkt und ein automatisiertes System die Feinabstimmung übernimmt.

Die größte Einschränkung ist die Detektion. Schau dir ein beliebiges Fenster im Nachbarhaus an und stell dir vor, dass Kameras die Größe der Tasten auf deinem Keyboard haben können. Kameras müssen nicht einmal Linsen besitzen, sie können „Nadelstiche“ für Aufnahmen verwenden..

Zwei Arten des Kamera Zapping sind ohne Weiteres möglich. Wenn der Standort einer Kamera bekannt ist, wenn sie sichtbar ist, und stationär ist, dann kann man auch bei Entfernungen von mehr als 100 Metern über ein Stativ / Zielfernrohr / Visier Lasersystem erfolgreich zappen. Wenn eine Kamera auf festen oder vorhersehbaren Pfaden bewegt wird, kann man sie mit einem (ggf. selbstgebauten Aiming-Laser) mit wenig Aufwand händisch zappen.

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Aufgepasst!

Alerta!

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Waldorfschule

Kommentar zum aktuellen Skandal

Das ganze liest sich übrigens wie der höhere Auftrag eines hoffnungsfrohen Narzissten an Gegenpäpstlein und Obernarzisse Molau, es mal wieder mit der Gründung einer neuen Waldorfschule zu versuchen. Bischof Molau könnte so den sich jetzt bestimmt zu Tausenden vermehrenden Waldorfrenegaten eine Stütze im Krampf um das einzig wahre induzierte Irremachten der eigenen Kinderlein sein. Und die NPDVU hätte dann sogar eine richtige theosophische Kaderschmiede. Falls dazu keine passende Immobilie gefunden werden kann, borgt ihnen Herr Pastörs sicher aus alter Freundschaft noch die Zelte vom letzten Pionier – pardon Pimpflager.

Auf jeden Fall hätte das Gespann Molau/Schaub das Zeug zu echten NPDVU-Sektengurus. Alle dazu nötigen Eigenschaften besitzen sie im Übermaß. Krank genug dazu sind sie also, wie Nietzsche sagen würde.

Sigurd und Solveig ist nur zu wünschen, daß sie, aus dem gutbetuchten Antroposophenhimmel ihrer Alten geschleudert, nun auch endlich mal nach all der Eurythmie ordentlich aus der Reihe tanzen. Mit solchen Eltern ist man ja wahrlich genug geschlagen.

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