Kamera Zapping: Feldversuche und Prototypen

Feldversuche mit einem preiswerten, in die Linse einer Videokamera gezielten Laserpointer lieferten folgende Ergebnisse: Im Nahbereich (1 bis 5 Meter), war der Strahl leicht von Hand zu zielen. Der Laserstrahl hat das Bild fast vollständig mit einem roten Starburst verwischt. Der Effekt war vollständig verschwunden, wenn der Laser entfernt wurde, also keine bleibenden Schäden an der Cam (*pfuuh, ganz sicher war ich mir nicht, wäre ein teurer Spaß gewesen).

Dieser billige Laserpointer emittiert einen ovalen Strahl (wie meistens), etwa 2mm bis 4mm Durchmesser bei sehr kurzen Entfernungen und über 5cm bis 10cmt auf 100 Meter (billige Kollimationsoptik, aber ist ja hier egal). In mittlerem und hellem Licht war es schwierig, den Strahl mit bloßem Auge zu sehen. Die naheliegende Lösung war die Kopplung des Lasers mit einem optischen Rahmen.

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3 Antworten auf „Kamera Zapping: Feldversuche und Prototypen“


  1. 1 Prozessmanagement 29. Januar 2012 um 1:42 Uhr

    Wie soll das aussehen mit der Kopplung?

  2. 2 Prozessmanagement 29. Januar 2012 um 2:03 Uhr

    wie soll das aussehen mit dem optischen Rahmen? Kann ich mir nichts drunter vorstellen…

  1. 1 Kamera Profi Trackback am 18. November 2011 um 4:53 Uhr
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